
Monday Night Combat - Nun ist auch der nächste Titel von der Summer of Arcade Titel auf dem Marktplatz erschienen und bietet eine Menge Team Action. Mit was für amüsanten Tricks hier gearbeitet wird, um viele gemischte Spieler an die Konsole zu locken, erfahrt ihr hier.
Eine Story gibt es hier nicht, denn es ist eine Verbindung aus Gameshow und Shooter und lockt viele Interessenten an. Mit vielen bunten Farben wird hier verstärkt mit dem Comic Look gearbeitet, um alles etwas spaßiger und freundlicher zu gestalten. Jedoch ist trotz der kindlichen Aufmachung schnelle Action angesagt.
In einer großen Arena wird sich entweder einzeln oder im Team mit den Gegnern bekannt gemacht, die ihren Moneyball schützen müssen. Von einer großen Menge angestachelt, wird immer wieder Cash gesammelt. Es erinnert einwenig an Rollerball oder American Gladiators.
Es gibt zwei verschiedene Spielmodi, zum Einen Blitz, in dem entweder allein oder Im Team gespielt werden kann, um den Moneyball zu beschützen. Es kann auch mit mehreren Online oder aber über Splitscreen gespielt werden. Eine Menge Angriffswellen gilt es hier auszuhalten. Im zweiten Modus Crossfire, kann man noch viel mehr im Team spielen. Zwei Teams mit je sechs Spielern treten in der Arena gegeneinander an. Diesmal hat man gleich zwei Aufgaben, man muss den eigenen beschützen und den anderen zerstören.
Um zum Kampf anzutreten, muss man aus sechs unterschiedlichen Klassen wählen. Folgende stehen zur Auswahl: Assault, Sniper, Support, Assasine, Gunner und Tank. Grobe Krieger sind wie die Namen schon fast vermuten lassen, der Assault, Tank und Gunner. Diese sind gepanzert und haben harte Waffen. Die Sniper und Assasinen sind geschickt, schnell, heimlich aber halten auch weniger aus. Der Support ist für Angriff und Verteidigung gut. Denn um den Moneyball zu schützen, darf man Türme erstellen.
Jedoch müssen diese bezahlt werden, nun kommt das Geld im Spiel. Denn für jeden Abschuss erhält man Geld. Dieses kann man entweder in Verteidigungstürme investieren oder aber in Upgrades.
Die Grafik ist zwar sehr launisch, aber es passt zum Spiel. Denn teilweise fällt sie positiv auf und teilweise ist sie eben eher zweitrangig. Jede Klasse ist sehr gut charismatisch detailreich geschmückt worden. Die Athmosphäre ist sehr bunt aber nicht störend. Alle Animationen sind gut gelungen und stimmig. Einzig allein das Publikum ist misslungen, denn dieses ist sehr verpixelt.
Die Steuerung ist ganz klassisch für ein Shooter. Die Upgrades werden einfach mit dem Steuerkreuz ausgeführt. Die Moves sehen oft elegant und cool aus. Zwar wurde hier deutlich an Umfang gespart, wie nur zwei Spielmodi oder wenig Karten, allerdings bietet es eine Menge Spielspaß vor allem auch für mehrere Spieler.